Mit LG Modulen holen sie mehr Power von ihrem Garagendach

Die TOP Lösung für Garagen mit Flachdach!  

Elektrofahrzeuge brauchen Strom, manche sogar viel Strom! Was liegt näher als diesen auf seinem Garagendach zu erzeugen und nicht nur das Auto damit zu laden, sondern zugleich den Haushalt zu versorgen. Da die Flächenwirkungsgrade der Modultechnologien noch sehr unterschiedlich sind und bis 50% differieren, macht es einen Sinn kleine Flächen mit leistungsstarken Modulen zu belegen.  Um die kleine Fläche einer Einzelgarage besser zur Eigenstromerzeugung nutzen zu können, haben wir uns entschieden das LG NeON2 Black 320 Watt Modul mit in unserer Angebot mit aufzunehmen. Fünf verschiedene Belegungsvarianten ermöglichen eine Leistung von 2,88 – 5,12 kWp von einem Garagendach.

Mehr Leistung!  

Die 320 Watt Module produzieren unter optimalen Bedingungen produzieren ca. 195 Watt /qm. An einem schönen Sonnentag kann ein PEO POWERSYSTEM bis 50 kWh Strom auf ihrem Garagendach produzieren und damit nicht nur ihr Elektroauto laden und sie damit günstig fahren, sondern zugleich den Eigenbedarf im Haus abdecken.

TOP Design und neue Cello Technologie!

Erfahren sie mehr über das Nadelstreifen Design und die Cello Technologie in dem sie das untere Bild anklicken. Dahinter verbirgt sich ein Link direkt zum Hersteller.

Folgend weitere hilfreiche Links mit vielen nützlichen Informationen:

Belegungsvarianten für Einzelgaragen mit Flachdach und LG NeON2 Black Modulen

PEO Montagesystem RNX für Flachdächer

 

Manz startet Joint-Venture mit chinesischen Partnern

In einem Joint-Venture mit den chinesischen Partnern Shanghai Electric Group und Shenhua Group will die Manz AG die Weiterentwicklung der CIGS-Technologie beschleunigen: NICE PV Research hat bereits die Arbeit aufgenommen.

Die Manz AG hat den Kaufpreis über 50Millionen Euro für ihr Tochterunternehmen Manz CIGS Technology GmbH erhalten. Hintergrund ist die strategische Zusammenarbeit mit den chinesischen Partnern Shanghai Electric Group und Shenhua Group. Wie der Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauer am Dienstag mitteilte, agierte die Manz CIGS Technology GmbH bis April als eigenständige Forschungsgesellschaft im Bereich der CIGS-Dünnschicht-Solartechnologie innerhalb der Manz AG. Mit den chinesischen Partnern sei vereinbart worden, dass Manz die Forschungsgesellschaft in ein gemeinschaftliches Forschungsunternehmen einbringe. Wie Manz weiter mitteilt, hat dieses Unternehmen mit Namen NICE PV Research im April bereits die Arbeit aufgenommen, nachdem die notwendige Genehmigung der chinesischen Behörden vorlag. Mit dem neuen Gemeinschaftsunternehmen sei die Grundlage für eine einzigartige Unternehmung als weltweit führende Forschungseinrichtung im Bereich der CIGS-Dünnschicht-Technologie gelegt worden. „Ziel des Joint-Ventures ist, die Weiterentwicklung der CIGS-Technologie zu beschleunigen, um damit Potenziale für eine weitere Steigerung des Wirkungsgrades zu heben und die Herstellungskosten weiter zu senken“, heißt es in der Pressemitteilung.

Neben dem Kaufpreis in Höhe von 50 Millionen Euro, den Manz nunmehr erhalten hat, waren Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 263 Millionen Euro für die Manz AG weiterer Gegenstand der Vereinbarung rund um das neue Joint-Venture. Der Start der Bearbeitung dieser erteilten Großaufträge stehe bei Manz nun unmittelbar bevor. Der Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauer erwartet die dafür vereinbarte Anzahlung in Höhe von 79 Millionen Euro ebenfalls noch im Mai.

Petra Hannen (PV-Magazine, 9. Mai)

Manz erhält Großaufträge für zwei CIGS-Produktionslinien

Januar 2017 | Märkte und Trends, Topnews

Der Photovoltaik-Maschinenbauer Manz hat Großaufträge für zwei CIGS-Produktionslinien mit zusammen 350 Megawatt Kapazität erhalten. Zwei Joint Venture, die Manz gemeinsam mit den chinesischen Großkunden gründet, sollen sowohl die Verbreitung als auch die Weiterentwicklung der CIGS-Technologie vorantreiben.

Das Unternehmen Manz verzeichnet nach eigener Aussage die bisher mit Abstand die größte Bestellung in der Unternehmensgeschichte. Bestellt wurden eine Produktionslinie für CIGS-Dünnschichtmodule mit 306 Megawatt jährlicher Produktionskapazität und eine CIGS-Forschungslinie mit einer Kapazität von 44 Megawatt. Zusammen hat der Großauftrag ein Volumen von mehr 263 Millionen Euro. Auftraggeber sind zwei verschiedene Joint Venture, an denen die chinesischen Unternehmen Shanghai Electric Group und Shenhua Group beteiligt sind. Die Shanghai Electric Group ist Manz zufolge Chinas größter Maschinenlieferant für die Energieerzeugung, die Shenhua Group das größte Kohleunternehmen Chinas und weltweit größter Betreiber von Kohleminen.

Die CIGS-Produktionslinie soll im chinesischen Chongqing errichtet werden und nach Fertigstellung im Jahr 2018 die größte Linie und China und die zweigrößte der Welt sein. Die 44-Megawatt-Forschungslinie soll von einem Forschungs-Joint-Venture betrieben werden und die Entwicklung der CIGS-Dünnschicht-Technologie vorantreiben. Das Joint-Venture wird die bisherige Forschungsgesellschaft von Manz, die Manz CIGS Technology GmbH, für 50 Millionen Euro übernehmen. Manz wiederum wird für 25 Millionen Euro 15 Prozent Anteil an dem Joint Venture erwerben. Die restlichen Anteile halten Shanghai Electric und die Shenhua Group. Auch die bereits bestehende Innovationlinie von Manz CIGS Technology in Schwäbisch Hall wird an das Joint Venture übergehen. Manz erklärt, dass die beteiligten Parteien dafür eine Standort- und Arbeitsplatzgarantie für die kommenden fünf Jahre vereinbart haben.

Die drei Unternehmen wollen zudem ein weiteres sogenanntes Equipment-Joint-Venture gründen, das sich um die Vertriebskapazitäten in China kümmern und Ingenieurdienstleistungen anbieten wird. Am Equipment-Joint-Venture wird Manz mit 56 Prozent Anteil Mehrheitseigner sein, die restlichen Anteile halten Shanghai Electric und die Shenhua Group. Folgeaufträge für Produktionslinien aus China, sollen über dieses Joint Venture abgewickelt werden. Weitere Bestellungen aus Regionen außerhalb Chinas werden ausschließlich von der Manz AG bedient.

Die CIGS-Technologie von Manz, hat das Unternehmen in einer langjährigen Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) entwickelt. Michael Powalla, ZSW-Vorstand und Leiter des Geschäftsbereichs Photovoltaik bewertet die nun geschlossenen Vereinbarungen als einen Durchbruch. „Die Investition in die Massenfertigung und Weiterentwicklung der CIGS-Dünnschichtphotovoltaik ist ein großer Erfolg für unser Institut. Die Entwicklung der hoch effizienten Dünnschichttechnologie, die wir vor rund 20 Jahren begonnen haben und seit 2010 mit der Manz AG weiterführen, gewinnt jetzt echte Relevanz für den Markt.“

Und auch Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Manz AG, zeigt sich hocherfreut: „Heute ist ein großer Tag für unser Unternehmen und für die gesamte Solarindustrie. Ein Tag, auf den wir hart hingearbeitet haben und an dem sich unser jahrelanges Durchhaltevermögen und die hohen Investitionen zur Weiterentwicklung der CIGS-Technologie endlich bezahlt machen. Für die Mitarbeiter und Aktionäre unseres Unternehmens waren die zurückliegenden Jahre nicht immer einfach. Aber es hat sich gelohnt! Manz kommt mit seiner schlüsselfertigen und vollintegrierten CIGSfab eine führende Rolle beim Technologiewechsel von der arbeits- und materialintensiven kristallinen Solartechnologie hin zur ressourcenschonenden, effizienten Dünnschicht-Technologie zu. Das macht uns alle sehr stolz.“ (Mirco Sieg, PV-Magazine)

CIGS Dünnschicht-Solartechnologie auf dem Vormarsch

  1. Juli 2016 |VDI Nachrichten

Dünnschichtmodule können Solarstrom wesentlich günstiger erzeugen als die gängige Siliziumtechnik – dieses Versprechen der Hersteller steht seit Jahren unerfüllt im Raum. Doch das könnte sich bald ändern: Mit optimierten Prozessen und neuen Materialien treiben Entwickler den Wirkungsgrad der schlanken Stromgeneratoren und senken die Produktionskosten.

Dünnschicht-Solarzellen: Die dünnen Solarzellen machen derzeit große Fortschritte in Sachen Wirkungsgrad und Herstellungskosten.

Nach überstandener Absatzkrise in der Photovoltaik geht das Rennen um Wirkungsgrade in eine neue Runde. Durch den aktuellen Boom in Asien und den USA verdienen die Unternehmen wieder mehr Geld, das sie in die Weiterentwicklung ihrer Produkte stecken können. Auch deutsche Firmen und Institute beteiligen sich an dem Wettlauf. „Die globale Nachfrage nach Photovoltaiktechnologie wächst stetig. Deutschland kann mit Solarsystemen der nächsten Generation vom Wachstum dieses Zukunftsmarkts profitieren“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW). Experten schätzen, dass durch den technischen Fortschritt die Erzeugungskosten für Solarstrom bis zum Jahr 2025 von aktuell 7,5 Cent auf 4 Cent bis 6 Cent pro KWh sinken werden.

Vor allem die Siliziumphotovoltaik gilt als Treiber des Fortschritts. Kristalline Standardzellen erreichen derzeit einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 20 %, ihr Limit im praktischen Einsatz wird bei 26 % gesehen – diesem Wert wollen sich die Entwickler in zahlreichen Forschungsprojekten konsequent nähern. Doch auch in der Dünnschichtphotovoltaik entwickeln sich Innovationen rasch, besonders bei Modulen auf Basis der halbleitenden Elemente Kupfer, Gallium, Indium und Selen (CIGS).

Obwohl Dünnschichtmodule aufgrund ihres relativ geringen Materialverbrauchs immer wieder als Nachfolger der Siliziumtechnik ins Spiel gebracht wurden, haben sie bisher wenig Marktrelevanz, weil ihre Entwicklung kaum mit der der kristallinen Technik mithalten konnte. Doch nun beschleunigen sich die Fortschritte: Forscher des Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) haben im Juni auf einer Versuchszelle einen Wirkungsgrad von 22,6 % erreicht und damit den bisherigen Effizienzweltrekord von 22,3 %, gehalten von der japanischen Firma Solar Frontier, übertroffen.

Mit derartigen Zellen sei es möglich, den Wirkungsgrad von CIGS-Modulen von durchschnittlich 14 % auf 18 % zu erhöhen, sagt ZSW-Experte Michael Powalla. Damit würde die Technik in Effizienzregionen vorstoßen, die bisher den marktdominierenden multikristallinen Siliziummodulen vorbehalten waren. Und das nach Angaben von Powalla zu geringeren Kosten. „Die Produktionskosten der CIGS-Technologie betragen selbst bei kleinen Fabriken lediglich 40 US-Cent/W.“ Das entspricht in etwa dem heutigen Niveau von Siliziummodulen. Durch höhere Wirkungsgrade und nach einem Ausbau der CIGS-Produktionskapazitäten sei sogar eine Halbierung der Kosten möglich, sagt Powalla. In den kommenden Monaten wollen ZSW-Forscher mit dem CIGS-Linienanbieter Manz die Ergebnisse vom Labor auf die Massenproduktion übertragen.

Die ostdeutsche Firma Avancis arbeitet bereits mit effizienter CIGS-Technik. Ein 30 cm x 30 cm großes Modul, das auf einem seriengefertigten CIGS-Absorber gefertigt wurde, erreicht nach Firmenangaben einen Wirkungsgrad von 17,9 %. „Damit kommen unsere Produkte zunehmend auch für flächenbeschränkte Installationen infrage, die bisher von herkömmlichen Siliziummodulen dominiert wurden“, sagt Avancis-Technikchef Jörg Palm.

Die Technik hat auch Investoren überzeugt: Die chinesische Avancis-Mutter, der Baukonzern CMBM, errichtet in ihrer Heimat derzeit eine Solarfabrik mit einer Jahreskapazität von 1,5 GW. Ab 2017 sollen dort Module auf Basis der ostdeutschen Technik gefertigt werden.

Unterdessen arbeitet Avancis an weiteren produktionstechnischen Verbesserungen. So ist das Unternehmen unter anderem an dem von der Bundesregierung mit 5,5 Mio. € geförderten Projekt „TCO4CIGS“ beteiligt, im Rahmen dessen sich die Projektpartner aus Industrie und Forschung auf die Optimierung der elektrisch leitfähigen Fensterschicht, der sogenannten TCO-Schicht, konzentrieren. Diese übernimmt in Dünnschichtmodulen die Aufgabe des Frontkontakts, über den der Strom aus der Zelle abgeleitet wird. Bisher verwendet die Industrie als Schichtmaterial meist mit Aluminium angereichertes Zinnoxid, das jedoch nur begrenzt Effizienzsteigerungen zulässt.

Deshalb forschen die Experten unter anderem an optimierten TCO-Schichten aus neuen, indiumbasierten Materialien, die Wirkungsgrade bei gleichen oder geringeren Herstellungskosten um ein bis zwei Prozentpunkte steigern können. Diese zeigten eine höhere Ladungsträgerbeweglichkeit und könnten bei gleicher Funktion dünner aufgetragen werden, wodurch sich die Kosten entsprechend reduzierten, sagt Dünnschichtexperte Reiner Klenk vom Helmholtz-Zentrum Berlin.

Allerdings sieht sich die aufstrebende CIGS-Technik starker Konkurrenz gegenüber. Auch Dünnschichtmodule auf Basis von Cadmiumtellurid werden effizienter. Module der US-Firma First Solar erreichen im Durchschnitt mittlerweile knapp 17 % Wirkungsgrad, ihre Spitzenmodule sogar 18,2 %. Damit kommt sie heute schon auf Werte, die bei CIGS-Modulen erst in vorindustrieller Produktion realisiert werden. Dabei schafft First Solar offenbar sehr wettbewerbsfähige Kosten: Analysten zufolge produziert das Unternehmen teilweise für 40 US-Cent/W und damit günstiger als die chinesischen Produzenten kristalliner Siliziummodule. Und die Amerikaner haben noch viel vor. Mittelfristig ist eine durchschnittliche Moduleffizienz von 19 % angepeilt, die vor allem durch eine wirkungsvollere Zusammensetzung des Halbleiters erreicht werden soll. Im Rennen um Wirkungsgrade und geringe Kosten holt die Dünnschicht auf. (Von Sascha Rentzing)

 

CIS-Module punkten mit einem besseren Spektralverhalten

  1. Oktober 2016

CIS Module leisten bei widrigen Witterungsbedingungen deutlich mehr

Im Herbst herschen draußen oft widrige Witterungsbedingungen – eine dicke Nebeldecke, Starkregen oder schlichtweg Bewölkung erschwert Sonnenstrahlen das Durchkommen bis zur Erde. Scheinbar gelangt an manchen Tagen kaum Licht hindurch und erreicht damit auch nicht die PV-Anlagen, die das Licht zur Stromproduktion benötigen.

Aufgrund zweier physikalischer Phänomene sind CIS-Module unter solchen Gegebenheiten jedoch klar im Vorteil gegenüber Silizium-Modulen.

Dies ist zum Einen die Tatsache, dass sich die Helligkeit, also die Menge der ankommenden Photonen bei Diffuslicht, im Vergleich zu einer direkten Einstrahlung nicht verändert, obwohl das menschliche Auge weniger Licht wahrnimmt. Zum Anderen wird die Zusammensetzung des Sonnenlichts im Fall von Diffuslicht kurzwelliger, d.h. es orientiert sich mehr in Richtung Blau und Ultraviolett. Diese Wellenlängen kann die CIS-Technologie besser in nutzbare Energie umwandeln als kristalline Technologien. Der Grund hierfür liegt in der breiteren Spektralantwort der CIS-Module, die dafür sorgt, dass genau diese Wellenlängen zur Stromerzeugung genutzt werden können und dies besser als bei Siliziummodulen.

Nebenbei bemerkt ist dies auch am oberen Ende der Energiewellenskala, im Infrarotbereich, der Fall. Daher können Solar Frontier CIS-Module auch früh am Morgen und in den Abendstunden noch Energie produzieren.

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Spektralantworten eines typischen kristallinen Silizium-Moduls und eines Solar Frontier CIS-Moduls: Letzteres ist optimiert auf das Energieangebot der Sonne

CIS PowerSysteme für Flachdächer

Immer mehr Bürger halten die Energiepolitik unserer Regierung für verfehlt und nehmen ihre Stromversorgung mittels Photovoltaikanlage selbst in die Hand.  Wer das Glück hat über eine eigene Dach–, Wand– oder Gartenfläche zu verfügen, kann sich seine Grundversorgung damit sicherstellen. Mit Hilfe eines Stromspeichers lässt sich der tagsüber erzeugte überschüssige Sonnenstrom speichern und abends nutzen. Während wir heute noch von 5 oder 10 kWh Speicherkapazität reden, um damit den Strombedarf der Nacht zu decken, werden dies in ein paar Jahren 25 oder 50 kWh zum gleichen Preis sein, um damit den fürs Elektroauto benötigten Strom bereitzustellen.

Der Wandel hin zur Elektromobilität lässt zugleich auch den Strombedarf kräftig steigen. Was liegt näher, als den mit der eigenen Photovoltaikanlage erzeugten und gespeicherten Strom für das Elektroauto zu nutzen. Wenn wir alle verfügbaren Flächen sinnvoll nutzen, kann die autarke Versorgung gesteigert werden.

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Moderne Häuser und Garagen mit Flachdach lassen sich optimal zur Stromerzeugung mit einer Photovoltaikanlage nutzen. Das diese nicht hässlich sein muss, sehen sie hier an diesen Bildern. Bei der Nutzung von Flachdächern gibt es die Möglichkeit der Süd– oder Ost-/West-Ausrichtung.

Während die Süd-Ausrichtung der Module auf eine Spitzenleistung des Systems während der Mittagsstunden abzielt, kann die Steigerung des Eigenverbrauchs mit einer Ost-/West-Ausrichtung der Module erzielt werden.

Für beide Varianten haben wir 14 standardisierte Komplett-Bausätze in verschiedenen Größen entwickelt. Diese basieren auf den CIS PowerModulen mit ihrer bestechenden Optik und einem Montagesystem, an dem es keine Schraube zum Befestigen der Module gibt, welches für ein spannungsfreies Modulfeld sorgt. Die Bausätze finden sie in unserem Online-Shop unter der Kategorie „Haus Flachdach“.

einfach perfekt sind unsere CIS PowerSysteme, alle Geräte werden mittels Datenlogger über unser Portal online überwacht. Den aktuellen Zustand des Systems können sie über Ihr mobiles Endgerät einsehen und steuern.

 

 

 

 

 

 

Solar Frontier liefert weltweit vier Gigawatt CIS-Solarmodule aus

12. Oktober 2016 | Topnews, Politik und Gesellschaft

Der japanische Photovoltaik-Hersteller hat in den vergangenen fünf Jahren sein Vertriebsgebiet von elf auf 60 Länder ausgeweitet. Die Modulfabrik in Kunitomi mit 900 Megawatt Kapazität nahm Solar Frontier 2011 in Betrieb.

Solar Frontier hat mittlerweile insgesamt vier Gigawatt CIS-Solarmodule in knapp 60 Ländern ausgeliefert. Möglich sei dies vor allem durch die Modulfabrik in Kunitomi geworden, die seit 2011 in Betrieb ist und eine nominale Produktionskapazität von 900 Megawatt hat, teilte der japanische Photovoltaik-Hersteller am Mittwoch mit. Dort habe Solar Frontier auch in diesem Monat mit der Produktion seines leistungsstärkeren 175-Watt-Solarmoduls begonnen. Das Vertriebsgebiet sei in den vergangenen fünf Jahren von elf auf 60 Länder erweitert worden. Zu den kürzlich einbezogenen Ländern gehören Norwegen, Somaliland und die Mongolei, wie es weiter hieß. Laut Solar Frontier ist dieser Erfolg seiner Kupfer, Indium und Selen-(CIS)-Dünnschichtmodule in dem Wirkungsgrad begründet. Zudem hätten diese Module bei hohen Temperaturen und Verschattung Vorteile gegenüber herkömmlichen Silizium-Solarmodulen.

Solar Frontier, liefert CIS-Module für eine 1,4 MW Anlage auf dem Dach des Einkaufszentrums Il Centro in Arese in Italien

Solar Frontier Europe, eine Tochtergesellschaft von Solar Frontier, dem weltgrößten Anbieter von CIS-Solarlösungen, lieferte seine CIS-Module für eine Anlage auf dem Dach des Einkaufszentrums Il Centro in Arese in der Nähe der italienischen Metropole Mailand. Mit rund 200 Läden auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern ist dieses Einkaufszentrum das größte in Italien und eines der größten in Europa.

Solar Frontier mit „Top PV Brand 2016“ Siegel von EuPD Research ausgezeichnet

11. Mai 2016 | von: Solar Frontier

Führender Anbieter von CIS-Solarlösungen genießt hohes Ansehen bei Installateuren

München, 11. Mai 2016 – Solar Frontier, weltweit größter Anbieter von CIS-Solarlösungen, wurde kürzlich das „Top PV Brand 2016“ Siegel des unabhängigen Marktforschungsinstituts EuPD Research Sustainable Management GmbH (EuPD Research) verliehen. Ausgezeichnet wurde der führende japanische CIS-Modul-Hersteller in der Kategorie „Module“ in den Niederlanden für hervorragende Ergebnisse in den Bereichen Markenbekanntheit, Distribution und Beliebtheit bei Kunden.

Die Bonner EuPD Research führt seit 2010 unabhängige Umfragen unter Installateurbetrieben in Europa durch und veröffentlicht die Ergebnisse jährlich im „European PV Installer Monitor“. Die Auszeichnung „Top PV Brand“ wird ausschließlich an Unternehmen mit überdurchnittlichen Bewertungen verliehen, die sich mit ihrer Leistung vom Wettbewerb abheben. Untersucht werden dabei nicht nur technische Aspekte sondern vielmehr, wie sich Unternehmen durch erfolgreiches Produktmanagement innerhalb der PV-Branche profilieren. Dazu zählt auch die gezielte Entwicklung der eigenen Marken sowie deren positives Image bei qualifizierten Installateuren.

In den Niederlanden arbeitet Solar Frontier bereits seit mehreren Jahren mit den namhaften und erfahrenen Vertriebspartnern Agro NRG, SolarClarity und Energiewonen zusammen, die den Qualitätsanspruch mittragen und einen wesentlichen Anteil zum positiven Image von Solar Frontier beigetragen haben.

Solar Frontier arbeitet zudem kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Produkte in den Niederlanden und Europa, zu denen neben den CIS PowerModulen auch ein Portfolio an Systemlösungen von PowerSets für private Dachanlagen sowie PowerSet Industrial für gewerbliche Anlagen gehört. Die Basis der Solar Frontier Systemlösungen sind die innovativen CIS-Module, die besonders hohe Erträge unter realen Bedingungen erzielen (mehr kWh pro kWp). Den Erfolg der CIS-Module bestätigen zahlreiche Referenzanlagen sowie unabhängige Institute wie das deutsche Fraunhofer Institut. Erst Ende 2015 hat Solar Frontiers Atsugi Research Centre mit 22,3 % einen neuen Weltrekord in der Effizienz von Dünnschicht-Solarzellen aufgestellt.

„Die Auszeichnung als „Top PV Brand“ bestätigt uns in unserem Bestreben nach hoher Qualität und unserem Ansporn der ständigen Weiterentwicklung unseres Portfolios“, kommentiert Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe. „Besonders aussagekräftig und wertvoll ist das EuPD Siegel für uns, da es die positive Wahrnehmung unserer Kunden direkt reflektiert und den hohen Stellenwert unserer Produkte bei Installateuren zum Ausdruck bringt.“